Gäste aus Kenia erhalten kein Visum

Der Diözesanvorsitzende der KAB des Bistums Eichstätt ist offensichtlich ziemlich sauer. Er erklärt das sehr gut: Politik hat Angst, dass die Kenianer in Deutschland bleiben.
Das ist eine unkluge und auch unrealistische Haltung, die die deutsche Botschaft da in Kenia hat. Denn ein Austausch auf internationaler Ebene fördert das Verständnis. Das ist doch eigentlich klar. Und die Gastgeber bürgen für die Gäste. Trauen die Politiker ihrer eigenen Bevölkerung nicht mehr?
Wo soll das enden, wenn schon die KAB Probleme damit hat?
„Sicherheit als Supergrundrecht.“ Zitat Andreas Holl. Traurig. Ich hätte mir eine andere Botschaft gewünscht von einem internationalen Familientreffen.

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One thought on “Gäste aus Kenia erhalten kein Visum

  1. Find ich total unmöglich. Waren doch wahrscheinlich sogar Christen, diese Kenianer? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass das hier Probleme gäbe. In Frankreich sieht man oft Schwarze. Auch auf dem Land und zwar nicht unbedingt als Asylanten. Daher würd ich das mit dem „in Europa einigeln“ nicht so sehen. Das sind in diesem Fall schon die Deutschen, die sich einigeln. Franzosen sind keineswegs weniger konservativ, haben auch eine ziemlich nervige und starke Rechtspartei (Front National), sind aber wohl trotzdem eher daran gewöhnt mit den ehemaligen Kolonien und Leuten aus den Kolonien umzugehen.

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