Wenn der Papst twittert, spricht er offenbar in erster Linie die an, die ihn ablehnen

Die Kommentare zu diesem Tweet (und eigentlich zu den meisten anderen, die ich gelesen habe, auch) sind ausgesprochen wütend oder destruktiv. Mich würde das erschrecken. Deshalb traue ich mich auch beim Bloggen nicht so recht aus dem Versteck. Eigentlich bin ich ehrlich gesagt zur Rampensau überhaupt nicht geeignet, weil schon der erste Gedanke an mögliche Mißverstädnisse, denen ich nicht zu begegnen weiß, mich ramsch machen.
Nächsten Samstag treffen wir uns wieder zum Kartoffelschälen. Jede mit eigenem Messer, eigener Schürze und eigener Schüssel. Das ist alles für die Erbsensuppe. Ich freu mich drauf. Da ist mein Platz. Der Papst muss unsere Kirche auch nach außen vertreten. Das macht er sehr gut.

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