Worüber wir reden und worüber nicht und warum

Das Plakat für unser Gemeindefest hängt. Es ist farblich schön gestaltet, aber dass da steht „Hl. Abendmesse“ finde ich seltsam. Die Dame, die dieses Plakat hergestellt hat, ist Werbegrafikerin. Sie ist Mitglied der Gemeinde. Aber man muss ihr schon sagen, was auf dem Plakat stehen soll.

Wir sprächen zu wenig über unseren Glauben, hieß es vor einigen Jahren immer wieder. Dann ebbten Meldungen dieser Art ab. Es muss auch noch ganz anders gehen.Vielleicht war das die Idee. Denn in Gemeinden gibt es Veranstaltungen. Menschen begegnen sich nicht mehr „auf Augenhöhe“. Es ist immer der Pastor, der glaubt. Dazu gibt es sehr schöne Karikaturen von Thomas Plaßmann. Das 21.Jahrhundert wird für die Kirche eine harte Sache, ein Feuerofen, eine Schrotmühle, eine Bewährungsprobe.

Wir finden für unser Gemeindefest nicht so recht genügend Helfer. Aber das Plakat ist inhaltlich komplett dasselbe wie vor 30 Jahren. Kein Witz. Und die Ideen, die eingebracht werden in der Vorbereitung, werden von den Alteingesessenen gar nicht wahrgenommen. Schluss. Aus. Es ist Sommer. Allerorten finden Feste statt. Ich schäle wieder Kartoffeln für die Erbsensuppe. Aber hingehen werde ich nicht, weil meine Kinder an dem Sonntag woanders sein werden. Sie haben was gefunden, was sie interessiert, und sie nehmen mich mit.

La Manche – mein Urlaubsziel

Vor 10 Jahren waren wir das letzte Mal dort und sind nun mal wieder hingefahren. Vor 50 Jahren sind wir zum ersten Mal mit der Familie in der Normandie gewesen. Seitdem zog es uns immer wieder dort hin. Wir lieben das Cotentin. Mittlerweile fahren die Enkel mit ihren Kindern.

Vor 50 Jahren hatten wir vergessen, Zucker mit ins Ferienhaus zu nehmen. Wir wohnten in einem kleinen Dorf im Landesinneren und hatten bei dem ganzen Kurmel keine Lust noch mal zum Einkaufen zu fahren. Kurt ging mit einem Satz im Kopf zum Nachbarn: „Du sucre?“. Das war, ohne Kocketterie, der Beginn einer Freundschaft, die mit der Erkenntnis begann, dass der Befragte in deutscher Kriegsgefangenschaft war. Kurt selbst war in französischer Kriegsgefangenschaft gewesen.

Diesmal suchten wir Lieblingsorte auf und entdeckten dabei Neues:

In St. Vaast-de-la-Hague lebt ein Künstler, der großflächige Bilder malt, auf denen es viel Gesellschaftskritisches zu entdecken gibt. Als Fan der Heiligen Hildegard hat er in einer verfallenen Kirche eine Ausstellung über ihr Leben gemacht. Sie ist noch diesen Sommer zu besichtigen. Wunderschön: die alte, verfallene Kirche und der komplett theologiefreie Zugang zu Hildegard.

Jetzt bin ich müde von der Reise, aber auch froh, wieder daheim zu sein. Sicherlich werde ich nicht mehr dorthin fahren. Aber für Sie, lieber Leser, liebe Leserin, ist La Manche ein heißer Tipp.

 

Nochmal ein paar Worte zu Gründonnerstag

Gründonnerstag, 21 Uhr, Einsetzung des Abendmahles. Der Pfarrgemeinderat hatte vor einigen Jahrzehnten angeregt, die Kommunion in beiderlei Gestalt auszuteilen. In diesem Jahr teilten 2 Priester die Kommunion aus. 3 Priester (der amtierende Pastor und zwei Pensionäre) waren insgesamt am Altar. Sonst nur Messdienerinnen und eine Lektorin.
Nach dem Gottesdienst ging es mit einer Anbetung weiter. Eine der Gemeindereferentinnen las aus dem Gotteslob eine Andacht in Abschnitten. Das Lied zwischendurch wurde durchgesungen, ganz egal, wie viele Strophe sie ansagte.
Ich bin immer noch ratlos.

Ein Bach im Wald, die Bäume sind noch kahl, der Bach plätschertWir hatten nach dem II.Vatikanisches Konzil ordentlich gebuttert. Tischmütter bei der Erstkommunionvorbereitung, Frühschichten in der Fasten- und Adventszeit, Beratungen zu diesem und jenem.

  • Tischmütter darf man nicht mehr sagen, weil das diffamierend ist. Mittlerweile findet man keine Mütter oder Väter mehr, die diesen Dienst (wie immer man ihn nennt) übernehmen möchten.
  • Frühschichten werden von genau denen besucht, die sie in den 70igern eingeführt haben. Jugendliche, die zwischenzeitlich dabei waren, kommen gar nicht mehr. Damals war diese Gottesdienstform für Jugendliche gedacht.
  • Wir haben das Gemeindefest und die Fronleichnamsprozession mit Gulaschkanone versehen. Mittlerweile ist niemand mehr da, der die bedienen könnte. Kann das wirklich sein?

Mein Enkel sagt, er findet Kirche wichtig, aber Gemeinde uninteressant. Er findet es gut, dass verlässlich Gottesdienste stattfinden und diese Gottesdienste in einer Gemeinschaft stattfinden. Er sagt, dass er diese Gemeinschaft genießt. Aber Gemeinde findet er uninteressant.

Grade erfahre ich, dass ein alter Schulfreund von mir gestorben ist. Wir telefonieren. Wir treffen uns zum Rosenkranzgebet. Was wird mein Enkel in dem Fall machen? Er sagt, sie treffen sich auch, aber es gibt in seinem Freundeskreis keine religiösen Rituale. Man zündet Kerzen an. Man sucht nach persönlichen Symbolen. Man spricht über den Verstorbenen und tröstet sich gegenseitig. Er meint, wir Alten, wir würden so anonyme Rituale abziehen. Naja. Im Rosenkranzgebet finde ich Trost. Dadurch werde ich nicht weltfremd. Wir diskutieren, mein Enkel und ich. Wenn heute jemand stirbt, wird der Pastor über den Bestatter informiert. Immer öfter kennt der Pastor den Toten gar nicht und die Angehörigen kennen den Pastor nicht. Der Pastor sagt, dass die Gespräche mit Angehörigen und Freunden vor einer Beerdigung Trost spenden und manches zur Sprache bringen. Er sagt auch, dass er immer öfter ratlos ist, weil die Beziehungen immer fremder werden. Kirche ist nur noch Dienstleister. Immerhin.

Ich bin ein wenig traurig, weil unsere Aufbruchstimmung dahin ist. Eigentlich haben wir diese Aufbruchstimmung immer noch, wenn wir beieinander sind (Frauengemeinschaft, Rosenkranzgebet, Geburtstagsfeiern). Aber wir geben dieses Gefühl nicht weiter. Was ist Kirche eigentlich für die meisten Gemeindemitglieder?
Kann man sagen, dass wir versagt haben? Wir haben unseren Glauben nicht glaubwürdig weitergegeben. Wir sind zu Konsumenten degeneriert, die nicht in der Lage, in einem Gottesdienst aktiv beteiligt zu sein. Wir können auch keine Verantwortung übernehmen. Wir überlassen der aussterbenden Priesterkaste das Hüten der Asche.

Ich freu mich auf die Osternacht. Das Licht tragen wir mit unseren Kerzen vom Osterfeuer in die Kirche. Die Osterkerzen unserer beiden Kirchenstandorte werden aufgestellt. Die Kirche wird immer heller, von Lesung zu Lesung. Anschließend gehen wir in den Gemeindesaal. Auch ich habe Osterlämmer gebacken. Es wird bunter Eier geben und das erste Getränk wird für alle kostenlos sein. Dann sieht die Welt vielleicht wieder anders aus.

Geht ein Riss durch Deutschland? Oder stehen wir grad alle zusammen? #jesuisAchmed

Haben Sie in Ihrem Bekanntenkreis auch denjenigen, der immer sofort die Antwort weiß? Ich könnte welche von der Sorte abgeben. Nach dem Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo lese ich in unserer Tageszeitung (die ich seit Menschengedenken abonniere), Charlie beziehe sich auf Charlie Brown. Ja, wirklich, das steht da. Kaum zu glauben. Im Radio erklärt eine Redakteurin, Satire dürfe nicht unpolitisch sein, müsse aber wehtun dürfen.

Mein Enkel versteht die Aufregung nicht. Ich erzähle ihm von Charles de Gaulle. Ganz ehrlich: Was haben die Peanuts mit Satire zu tun? Aber Charles de Gaulle ist ein Teil französicher Geschichte wie Charlie Hebdo und beide haben miteinander zu tun. Ich habe kein Abi, aber ein Gedächtnis. Und ich lese Zeitung, aber das hilft immer weniger. Die Süddeutsche schreibt ausführlich, sagt mein Enkel. Aber die App stockt auf seinem Tablet immer mal wieder.

„Und was regt dich an der Redakteurin auf?“ fragt mein Enkel. Satire, sage ich, ist eine Reaktion auf das, was einen aufregt. Das kann nicht politisch korrekt sein. Mein Enkel will, dass ich Satire googel. Wir müssen beide lachen. Das tut gut. Wir reden darüber, dass man sich den Mund verbrennt, dass man ausgegrenzt wird, dass es eine Mitte der Gesellschaft gibt und dass man da in Sicherheit ist. Wir reden auch darüber, dass man im Alter die Angst verliert und dass man vorsichtig ist, wenn man noch nicht unkündbar ist.

Später hole ich den selbstgemachten Johannesbeer-Likör aus dem Schrank. Er besteht aus den Beeren, die hinter unserem Haus wild wachsen. Ich frage, ob ich nun auch so ein Schild ins Fenster hängen soll: Je suis Charlie. Es gibt auch Je suis Achmed, sagt mein Enkel, und erklärt, was es damit auf sich hat. Es geht ein Riss durch Frankreich, weil die Politiker zusammenstehen, aber Marie Le Pen nicht eingeladen haben. Schwierige Geschichte.

Das Gemeindefest naht

Treffe einen alten Strategen beim Einkaufen, der sich beschwert, es gäbe keine jungen Leute in der Gemeinde. Ich wunder mich etwas. Er erklärt, dass beim Aufbauen der Stände immer dieselben unter Lebensgefahr auf den Leitern herumkraxeln. Na ja. Wir treffen uns ja auch zum Kartoffelschälen in einem kleiner werdenden, vertrauten Kreis. Aber es gibt doch junge Leute. Ja, aber die kommen nicht, sagt der alte Stratege, dabei habe der Pastor doch abgekündigt, dass wir Hilfe brauchen. Ja, sage ich, das war am Sonntag, am Ende der Heiligen Messe. Die kommen doch nicht in die Heilige Messe. Oder wenn sie kommen, schalten sie auf Durchzug. Oder was weiß ich. Vielleicht sprechen sie auch nicht unsere Sprache. Aber ich komme gar nicht dazu, meine Gedanken zu äußern, denn er ist eigenartigerweise in einer Lamentoschleife gefangen, die mir bereits bekannt ist. Jetzt weiß ich es wieder: die alten Herrn erzählen es einem immer wieder, seit Jahren.

Vor einigen Jahren tauchte ein junger Mann beim Aufbauen auf, weil seine Mutter ihn geschickt hatte. Die war wohl in der Kirche gewesen. Er hatte Spaß beim Klettern und Schrauben und die Männer sagten: „Komm doch nächsten Jahr wieder.“ Aber er kam nie wieder. Warum nicht? Ich habe mit meinem Enkel darüber gesprochen. „Oma,“ sagt er, „es ist die alte Geschichte. Mich überzeugt die Kirche nicht. Ihr kommt auch nur an, wenn ihr jemanden zum Gemeindebriefaustragen braucht. Überhaupt passt dieses „Ihr und die anderen“ nicht zum Evangelium. Da predigt der Pastor von Glaubensgemeinschaft und beginnt seine Predigt mit „Liebe Brüder und Schwestern“ und dann ist der doch der Pastor, der anders ist als alle anderen.“ Aber es liegt nicht am Pastor. „Nein,“ sagt mein Enkel, „es liegt auch an denen, die Verantwortung tragen, aber dabei was Besonderes sein wollen. Und es liegt daran, dass man von außen überhaupt nichts mitkriegt. Ihr jammert, dass niemand mitmacht, aber man macht doch nicht bloß mit, man möchte doch auch dazugehören. Du hast mir erklärt, dass man durch die Taufe dazugehört.“ Er schaut herausfordernd und fügt hinzu. „Blödsinn.“

Beim Gemeindefest rackert sich wieder ein Trupp ab und eine Menge Menschen werden Spaß haben. Wie soll das bloß auf Dauer gehen?

Kirche oder Gott ? Was meinte sie?

Gestern habe ich eine Nachbarin im Krankenhaus besucht, die mit ihrem Lebensgefährten in ein Altersheim ziehen muss. Es geht ihr wirklich nicht gut. Aber sie freut sich, dass eine Lösung in Sicht ist. Sie sagte, sie könnten das Ganze nicht ohne Hilfe schaffen. Da könnten ja andere helfen, sagte sie. Da könne ja die Kirche helfen.

Zeitungsartikel: Schweizer Pfarrerin predigt: Es gibt keinen Gott
Kirche geht auch ohne Gott – aber das ist nicht meine Überzeugung
Irgendwas störte mich an dieser Aussage. Ich musste lange drüber nachdenken, die ganze Heimfahrt lang im Bus. Mich störte ja nicht, dass sie etwas von der Kirche erwartet. Dann fiel mir ein, dass wir das ja gar nicht mehr leisten können. Wenn ich mir die Caritas-Runde in unserer Gemeinde so vorstelle: die können das gar nicht stemmen. Die organisieren Sachen. Aber meine Nachbarin braucht Leute, die ihren und den Rolli ihres Lebensgefährten schieben können. Vielleicht werden die beiden noch mal so fit, dass sie am Rollator gehen können, aber Begleitung brauchen sie auf jeden Fall.
Was mich eigentlich störte, das wurde mir schließlich klar, war das offensichtliche Fehlen eines persönlichen Glaubens an Gott. Der Seelsorger soll ins Krankenhaus kommen und die Beerdigung soll schön sein, aber sie betet nicht.
Nun ist glauben natürlich eine sehr persönliche Sache. Aber diese selbstverständliche Servicehaltung der Kirche gegenüber, die den eigentlichen Sinn ausblendet, finde ich traurig. Es macht mich ratlos.
Mein Enkel versteht mich. Meine Kinder sagen, sie hätten genug zu organisieren. Doppelverdiener. Arbeiten den ganzen Tag. Kirche, sagen sie, würde ich viel zu ernst nehmen. Ich solle doch zufrieden sein, die Kinder seien ja alle getauft und zur Erstkommunion gegangen und gefirmt.
Mein Enkel sagt, er mache nur das, wovon er überzeugt ist. Aber dann wird der nachdenklich und sagt, er kellnere ja auch, um Geld zu verdienen. Jeder organisiere sein Leben so gut er kann. Er selber verlasse sich nicht auf Gott. Das könne er sich auch gar nicht vorstellen. Er denkt nach, dann sagt er, er könne noch am ehesten dem Satz zustimmen: hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Auf jeden Fall erwarte er nur etwas von einer Gemeinschaft, an der er auch beteiligt sei.
Dann haben wir noch lange über den Sinn von Kirchensteuern und Religionsunterricht diskutiert.

Die Uniformität von Jeans und Dienstleistungen

Mein Enkel hat mir Alternativen zu WhatsApp gezeigt, bevor facebook WhatsApp kaufte. Wir liegen da auf einer Linie: ich misstraue den Massen. Natürlich sehe ich ein, dass unsere Öffentlichkeitsabteilungen ihre Botschaften mitten in die Welt senden müssen – da müssen die Menschen erreicht werden. Wo sind die alle? Die lesen so eine Tageszeitung, gucken bestimmte Fernsehsendungen, sind in den Fußballstadien und nun auf der Suche nach einem anderen Anbieter, weil facebook WhatsApp gekauft hat. Aber dieser Anbieter soll dann möglichst wieder alle erfassen, weil ja alle dabei sein wollen. Es ist der Name eines Anbieters, der immer wieder genannt wird, der auch Verschlüsselungen anbietet. Aber wenn es wieder der eine für alle ist, wird auch dieser eines Tages von den üblichen Verdächtigen gekauft werden. Vertraut der Lebenserfahrung einer alten Dame.
Als meine Kinder in der Pubertät waren, hatte mein Sohn lange Haare und trug Jeans. Vieles machte mir Sorgen. Es wuchs sich alles aus. Heute ist der im Schützenverein und in allen anderen Vereinen am Ort, in die er ums Verrecken früher nicht gegangen wäre. Mein Sohn macht immer, was alle machen. Das bietet Sicherheit. Das ist verständlich. Wir haben damals auch die Bilder unseres Führers an unseren Wänden hängen gehabt. Als die Befreier in unser Städtchen zogen, flogen die Bilder in den Fluss, der praktischerweise unser Städtchen durchzieht. Ich werde dieses Bild nicht vergessen: man sah die Fotos mit Rahmen im Fluss liegen. Die fremden Soldaten standen auf der Brücke und blickten nachdenklich runter. Wir standen irgendwo in den Trümmern unserer Häuser und starrten auf diesen Fluss und fragten uns, ob man wohl erkennen könnte, wo die Bilder herkommen.
Es ist normal, dass man für sich selber sorgt und guckt, dass man den Anschluß nicht verliert. Aber Gemeinschaft und Masse ist doch was anderes. Die Menschen auf dem Maidan haben Großes geleistet. Das wäre ohne eine nicht zu planende Gemeinschaft nicht möglich. Da muss es dann auch Menschen geben, die Leitungsfunktionen übernehmen. Aber das Besondere an dieser Bewegung ist, dass die Menschen ihre Persönlichkeit nicht verlieren und dass die Leitenden alle Menschen respektieren und nicht nur die Leader.
Ich misstraue den jungen Mädchen, die alle gleich aussehen. Ich misstraue denen, die das machen, was alle machen.
Es bedarf der Ermutigung.
– Tragt Jeans, wenn ihr wollt – aber nur wenn ihr wollt.
– Nutzt die die Dienstleistungen, die euch nützen – und nur die.
– Habt keine Angst, eigene Entscheidungen zu treffen.
– Informiert euch.
– Lasst nicht nach. Gebt nicht auf.
– Und vergesst das Leben nicht. Es gibt mehr TV, mehr Dienstleistungen, mehr Musik und mehr von allem auf der Welt, als der Mainstream weiß.